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MDS-Sensoren

viamon MDS Sensoren

Der Sensor MDS-P ist für alle Stand-Alone-Anwendungen und mit maximaler Flexibilität im Außeneinsatz konzipiert worden.

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Der Sensor MDS-PIR verbindet die viamon Kerntechnologie MDS mit bis zu 3 passiven Infrarotsensoren und einem Akku-Paket für den Objekt- und Perimeterschutz mit maximalen Betriebszeiten.

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Der Sensor MDS-I ist der Basissensor der viamon-Technologie. Dieses patentierte Gerät reagiert auf Erschütterungen und Positionsveränderungen.

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Der viamon Sensor

(P = Power)

Mit dem MDS-P wurde der MDS-I-Sensor konsequent für Stand-Alone-Anwendungen auch in robuster Umgebung und für maximale Flexibilität im Einsatz weiterentwickelt. Durch ein Akku-Paket mit 3 Li-Akkus mit insgesamt 10 Ah Ladekapazität kann der MDS-Sensor bis zu 4 Jahre lang an 7 Tagen in der Woche rund um die Uhr betrieben werden. Der Sensor liefert in diesem Modus täglich Daten. Durch seine kompakte und robuste Bauweise kann er nahezu überall und unter widrigsten Umständen eingesetzt werden.

Dadurch sichert der Sensor
zuverlässig Objekte wie z. B. :

  • Wechselrichter
  • Kabeltrommeln
  • Lagerbehälter, Abstellflächen
  • Baustellen, Eingänge, Räume
  • abgelegene kritische Infrastrukturen
  • PV-Kraftwerke, Mobilfunktürme
  • Batterie-Speichersysteme

Der viamon Sensor

(PIR = Passive Infra Red Sensor)

MDS-PIR ist ein Sensor für Objekt- und Perimeterschutz, der aus der Verbindung der viamon Kerntechnologie MDS mit 1 bis 3 passiven Infrarotsensoren (PIR) und einem Akku-Paket mit sehr hoher Speicherkapazität für maximale Betriebszeiten entwickelt wurde. Der MDS-PIR wird typischerweise dort eingesetzt, wo Bereiche oder Objekte gegen Zutritt oder Zugriff performant, zuverlässig und kostengünstig geschützt werden sollen. Dazu muss das Gerät lediglich am Objekt oder in dem Bereich montiert werden. Das wasserfeste Gehäuse erlaubt den Einsatz in fast jeder Umgebung. Dann überwacht das Gerät aufgrund der hohen Akku-Kapazität bis zu drei Jahre lang autonom das Objekt bzw. den Bereich. MDS-PIR wird sehr erfolgreich als Perimeterschutz zum Schutz vor dem Eindringen durch einen Zaun eingesetzt. Auch der Schutz von Objekten ist schnell und unproblematisch durch die völlig freie Montage und den autonomen Betrieb des Sensors möglich und daher eine Kernanwendung des MDS-PIR. Hierbei entdeckt der Sensor lebende, sich bewegende Objekte auf maximal 15 m Entfernung. Kleinere lebende Objekte (wie z. B. kleine Tiere) und sich bewegende Objekte aus dem Umfeld (wie z. B. Gras) werden ignoriert.

MDS-PIR schützt Objekte wie :

  • Baustelleneinrichtungen
  • Eingänge
  • weit entfernte kritische
    Infrastrukturen
  • Solaranlagen
  • Container
  • Räume
  • Handymasten etc.

Zusätzlich meldet der Sensor, wenn er bewegt oder manipuliert wird. Damit wird auch der Diebstahl des Objektes, an dem der MDS-PIR montiert ist, detektiert.
Auch die Eingänge in Räumen oder Containern sowie andere potentielle Eintrittspunkte können einfach und durch die hohe Akkukapazität ohne zusätzliche Stromversorgung langfristig überwacht werden.
Durch die internetbasierte Kommunikation des Sensors mit dem my.viamon-Portal wird ein Alarm generiert, die aktuelle Situation visualisiert, das Objekt verfolgt, auf der Basis eines Alarmplans informiert (VdS 2465 Protokoll, SMS, E-Mail, Smartphone-App oder Handy) und unter Einbeziehung der Sicherheitskräfte reagiert.
Der Warnbalken kann auch zusätzlich als Aktor zu einer vorhandenen Alarmanlage geschaltet werden.

Der viamon Sensor

(I = Integrated)

Der MDS-I ist der Basissensor der viamon-Technologie. Dieses patentierte Gerät reagiert auf Erschütterung und Positionsänderung (GPS). Wird der Sensor bewegt, sendet er sofort ein Alarmsignal über GSM und Kurzstreckenfunk an die rund um die Uhr aktive Alarmzentrale der viamon GmbH, die das Signal registriert. Von dort erfolgt dann auch die Weiterleitung der Information und die Aktivierung der im Alarmplan hinterlegten Kommunikationskette (VdS 2465 Protokoll, SMS, E-Mail, Smartphone-App oder Handy).
Der MDS-I ist spezifisch auf die Anforderungen der Solarindustrie ausgelegt. Er wird von außen nicht sichtbar direkt im Modul integriert. Die Montage ist schnell und unproblematisch sowohl als werksseitige Installation bei Neuanlagen als auch als Nachrüstung für bestehende Anlagen möglich. Die Montage der Sensoren erfolgt auf der Basis eines ausgeklügelten Sicherheitskonzepts, das neben der konkreten Situation vor Ort auch den Einsatz anderer, komplementärer Technologien wie Infrarotsensoren, Kameras etc. einbezieht. 

Das Zusammenwirken der verschiedenen Sensoren in einem abgestimmten Gesamtkonzept reduziert die Falschalarmquote dramatisch und sorgt für eine hohe Redundanz. Die Stromversorgung erfolgt durch das PV-Modul sowie durch einen langlebigen Akku als Puffer.
Mittels GPS können der Sensor und damit die entwendeten Objekte weltweit geortet werden. Damit ist die Position des Diebesguts normalerweise weltweit und rund um die Uhr bekannt. Diese Information kann dann an die Ermittlungsbehörden zur Aufklärung der Straftat übermittelt und zur Wiederbeschaffung des Diebesguts benutzt werden. Das System hat sich bereits mehrfach bei Diebstählen im In- und Ausland bewährt.
Die Sensortechnologie ist je nach Bedarf beliebig erweiterbar, um z. B. die Erfassung von Temperatur, Feuchtigkeit etc.